Abi und dann?
Zweiter Alumnitag an der Brühlwiesenschule

Die Frage, welchen Weg man nach dem bestandenen Abitur einschlagen soll, ist sicher eine der wichtigsten, aber auch schwierigsten für junge Erwachsene. Deshalb ergänzte die Brühlwiesenschule auch in diesem Jahr ihre Angebote zur Berufs- und Studienwahlinformation, zu denen unter anderem der Besuch der Hochschulinformationstage „HOBIT“ und der Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium“ gehören, um einen Alumnitag. Insgesamt 17 ehemalige Schülerinnen und Schüler konnten für dieses Projekt gewonnen werden und stellten sich den Fragen der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums.

Dabei konnte auf ein vielfältiges Angebot zurückgegriffen und in kleinen Gesprächsrunden interessante Erfahrungen und Tipps ausgetauscht werden. Mit den Studiengängen Informatik (Oliver Käfer), Lehramt (Sonja Bender), Mechatronik (Dominik Böttinger & Jannis Kreß), Wirtschaftsinformatik (Armin Alizadeh), Internationale Wirtschaftsinformatik (Tim Walz), Wirtschaftsingenieurwesen (Sebastian Gabele), Wirtschaftsrecht (Denis Mursch) und Wirtschaftswissenschaften (Alexander Johanntokrax) konnte ein breites Interessenspektrum abgedeckt werden. Cedric Heisel informierte über sein Studium zum SAP Berater Deutsche Business Consulting. Im Bereich der Ausbildungsberufe sprach Johanna Griese über ihren bisherigen Weg zur Erzieherin, Carolin Keizers informierte über den Beruf „Veranstaltungskauffrau“, Lill Annick Zeise beantwortete Fragen zur Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, Alina Köhler über ihren Karriereweg bei der Adam Opel AG und Nicolas Rupprecht über die Ausbildung zum Fachinformatiker. Ergänzt wurde das vielseitige Gesprächsangebot durch Einblicke in die Grundausbildung bei der Bundeswehr (Nicolas Falk) und Informationen zum sozialen Jahr (Paul Fichter). Auch in diesem Jahr wurde – auf Basis der guten Erfahrungen von 2014 – auf die offene Gestaltung zurückgegriffen, um einen regen Informationsaustausch zu fördern.

Ein großer Dank geht an die Organisatorin des Tages, Kerstin Schubert und an die Abiturienten/ innen, die ihre bisherigen Einblicke in soziale Projekte, Ausbildungsberufe und das Leben zwischen Studium und Job mit ihren Nachfolgern geteilt haben.